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Inhaltsverzeichnis

http://www.ecdl-blind-bw.de

Im Rahmen der Medienoffensive II - Sonderpädagogik arbeiten Sonderschullehrer der Schloss-Schule Ilvesheim, alle mit der Fachrichtung Blindenpädagogik, an der Erstellung eines Lehrbuchs zum Europäischen Computerführerschein (ECDL) für blinde Menschen. Die Mitarbeiter im Rahmen der Medienoffensive II sind:

  • Erich Rüger, Sonderschullehrer, unterrichtet in der Realschule der Schloss-Schule Ilvesheim EDV und Wirtschaft und ist Mitarbeiter im dortigen Medienberatungszentrum
  • Michael Schäffler, Fachschulrat, ist der Leiter des Medienberatungszentrums für blinde Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg an der Schloss-Schule Ilvesheim. Daneben arbeitet er als Beratungslehrer in der Kooperation und als Lehrer in der Realschule der Schloss-Schule Ilvesheim (EDV).
  • Dietmar Stephan, Sonderschullehrer, unterrichtet in der Realschule der Schloss-Schule Ilvesheim Physik, arbeitet als Beratungslehrer in der Kooperation und ist Mitarbeiter im Medienberatungszentrum.
  • Inge Ziehmann, Fachschulrätin, ist die Leiterin der Beratungsstelle der Schloss-Schule Ilvesheim (Frühförderung und Kooperation) und die Leiterin des Schulkindergartens der Schloss-Schule Ilvesheim.

Die Bedeutung der EDV für blinde Menschen

Der PC ist heute zentraler Bestandteil in der Arbeitswelt. Im Privatbereich hat er bereits als Kommunikations- und Spielgerät viele klassische Formen verdrängt.

Für blinde Menschen ist der PC zu der Schnittstelle geworden, um an der schriftsprachlichen Welt der Sehenden direkt teilhaben zu können. Er deckt ihr Kommunikations- und Informationsbedürfnis ab. Gleichzeitig eröffnet er die Chancen auf Arbeitsplätze in der Wirtschaft und Verwaltung. Dabei reicht es nicht, dass dem blinden Menschen ein Gerät zur Verfügung gestellt wird. Nein, entscheidend ist die Fähigkeit damit umzugehen.

Die meisten Sehenden arbeiten an Computer intuitiv, in dem sie die Möglichkeiten einer grafischen Oberfläche mit Mausbedienung ausnützen.

Leider steht dem blinden Menschen diese intuitiv zu bedienende Windows-Oberfläche nicht zur Verfügung. Er sieht die selbsterklärenden Symbole mit denen man Befehle ausführen kann nicht. Beispielsweise muss der blinde Mensch wissen, dass statt eines Mausklicks auf das Druckersymbol, auch mit STRG+P der "Drucken-Dialog" geöffnet werden kann.

ECDL für Blinde?

Mit dem Europäischen Computerführerschein und entsprechenden Lehrwerken steht sehenden Menschen ein sehr gutes Instrument zur Verfügung, um sich PC-Kenntnisse anzueignen und qualitativ nachzuweisen. Leider existierte ein ECDL-Lehrwerk für blinde Menschen bisher nicht. Das vorliegende Lehrwerk dient als Ausgangsbasis für den Unterricht an den Bildungseinrichtungen für blinde Menschen, als auch für die blinden Schülerinnen und Schüler an allgemeinen und berufsbildenden Schulen. Ebenso können Hilfsmittelfirmen ihre Kunden und Mitarbeiter nach diesem Lehrbuch schulen. Schließlich können auch "spät erblindete Menschen" im Selbststudium dieses Lehrwerk verwenden.

Der ECDL ist ein europäischer Standard, der IT-Kompetenzen in einem Curriculum (derzeit Syllabus 5.0) definiert. Der ECDL gliedert sich in 7 Module:

  • Grundlagen der Informationstechnologie (Modul 1)
  • Betriebssysteme (Modul 2)
  • Textverarbeitung (Modul 3)
  • Tabellenkalkulation (Modul 4)
  • Datenbank (Modul 5)
  • Präsentation (Modul 6)
  • Internet (Modul 7)

Ausgangsbasis im Jahr 2007

Die im ECDL beschriebenen Softwareprogramme sind Windows XP, die Officeprogramme, ein Webbrowser und ein Programm zum versenden von E-mail. Grundsätzlich wären laut ECDL auch Open-Source-Programme, wie z.B. Open-Office möglich. Allerdings sind diese zur Zeit nicht wirklich barrierefrei bedienbar, so dass nur die Standard-Programme der Firma Microsoft für das Vorhaben ECDL für Blinde in Frage kommen.

Die Software ändert sich regelmäßig. Im Jahr 2007 steht der Wechsel von Windows XP auf Windows Vista ins Haus. Ebenso steht Office 2007 vor der Tür. Da es mit einem starren Medium wie einem Buch oder einer CD-Rom nicht möglich ist, ständig auf solche Änderungen zu reagieren, wird ECDL-Blind-BW mit Hilfe der Wiki-Software erstellt. Wiki ist eine Open-Source Software, mit der u.a. Wikipedia erstellt wurde und wird. Ein solches Wiki hat den Vorteil, dass es sehr flexibel ist und jederzeit von beliebig vielen Leuten überarbeitet werden kann. Wenn z.B. Änderungen der Microsoft-Software vollzogen werden, wenn sich der Syllabus deswegen ändert, wenn es neue, bessere Screenreaderfunktionen geben wird, dann können jederzeit die Änderungen in das Wiki eingepflegt werden.

Es wird versucht, die screenreaderspezifischen Befehle so wenig mit nötig einzusetzen. Falls doch möglich, werden die Befehle für den Screenreader Jaws verwendet.

Ziel

Ziel des Projektes ist es, die Qualität des Unterrichts des in den Bildungsplänen der allgemeinen Schulen mit "Bildungsstandards für Informationstechnische Grundbildung" auch bei den blinden Schülern zu sichern. Erst mit dem Vorhandensein eines "Lehrbuchs ECDL" mit blinden Menschen als Adressaten, ist eine fachlich fundierte Vorbereitung und Durchführung der Inhalte der Informationstechnologie im Unterricht mit blinden Schülern so möglich, wie in den Bildungsplänen intendiert und sichert darüber hinaus die besonderen Förderbedürfnisse im Bereich der IT.

Alle Einrichtungen der Blindenbildung ebenso wie Hilfsmittelfirmen sind eingeladen, sich an der Pflege und Weiterentwicklung dieses ECDL-Wikis für blinde Menschen zu beteiligen. Nur gemeinsam kann eines solche Aufgabe mit Hilfe des Wiki-Konzepts bewältigt werden.

Aufbau

Das Wiki gliedert sich in mehrere Bereiche und ist bildlich in der Grafik ECDL-Säulenmodell dargestellt. Das Säulenmodell besteht aus drei Säulen: Curriculum, Modul-Texte, didaktische Texte. Bild:3-Saeulen.jpg

Curriculum

Dabei handelt es sich bei der ersten Säule Curriculum um den originalen Syllabus, wie er von der DLGI veröffentlicht ECDL-Syllabus4 bzw. ECDL-Syllabus5 wurde. Der Syllabus ist das Curriculum des ECDLs. Er wurde um Links ergänzt, die jeweils auf die Modul-Texte, also die zweite Säule verweisen.

Modul-Texte

Die zweite, mittlere Säule stellt die Modul-Texte und damit den Kern dieses Wikis dar. Hier werden die im Syllabus geforderten Inhalte dargestellt. Die Texte sind in die 7 Module des ECDLs gegliedert (IT-Grundlagen, Betriebssystem, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank, Präsentation, Internet) und beziehen sich auf die Software Windows XP und Office 2003. Da Texte für blinden Menschen nicht um Bilder und Grafiken ergänzt werden können, ist der Textumfang deutlich größer bzw. länger als in vergleichbaren Lehrbüchern zum ECDL für sehende Menschen. Obwohl die Sprache der Texte auf einfachem Niveau gehalten ist und sich an Anfänger richtet, sind die Texte nur bedingt für jüngere Schüler geeignet bzw. nur für Menschen geeignet, die in der Lage sind, eine größere Textmenge zu bewältigen.

Es wäre nicht ausreichend, einfach nur die Tastaturkürzel zusätzlich zu den Informationen zu bieten, die auch sehende Menschen über ein vergleichbares Lehrbuch erhalten. Blinde Menschen, wenn sie effektiv am PC arbeiten möchten, benötigen zum Teil andere Konzepte, um zum gleichen Arbeitsergebnis zu kommen. Als offensichtlichstes Beispiel sei hier nur der Unterschied zwischen Bildschirm und Braillezeile/Sprachausgabe angeführt. Auf dem Bildschirm kann der normalsichtige Nutzer gleichzeitig viele Informationen an unterschiedlichen Stellen erfassen und so das Bedienkonzept Windows sehr gut nutzen. Dagegen ist das lineare Erfassen von Informationen mit den 40 Elementen der Braillezeile bzw. auch das lineare Erfahren von Informationen über die Sprachausgabe nicht optimal für das Bedienkonzept von Windows. Um diese Diskrepanz auszugleichen sind Bedienkonzepte notwendig, die sich von der sehenden Bedienung eines PC zum Teil stark unterscheiden.

Dass diese Konzepte nicht automatisch schlechter sein müssen, zeigt schon die Tatsache, dass Profis sehr häufig viel stärker mit der Tastatur arbeiten, als PC-Anfänger, denen die intuitivere Mausbedienung einen hürdenloseren Einstieg bietet. Das heißt allerdings umgekehrt, dass die Bedienung des PCs mit Tastatur und Braillezeile/Sprachausgabe beim Erlernen eine größere Barriere darstellt.

Neben der einfachen Sprache wurde darauf geachtet, dass die Bezeichnungen und Begriffe möglichst einheitlich verwendet wurden. Die Begriffsbildung ist auch bei Texten zu EDV-Themen für blinde Menschen ein wichtiges Thema. Dadurch dass die Überprüfung des Textes nicht durch ein Bild/Screenshot erfolgen kann, ist es sehr wichtig, sprachlich exakt zu arbeiten, um das Wiedererkennen von Elementen des Windows-Bildschirms oder der Tastatur zu ermöglichen bzw. zu erleichtern.

Didaktische Materialien

Aus diesem Grund entstand die 3. Säule, die didaktisches Material beinhaltet. Dazu gehört die Schülerstory, der Bereich Unterrichtsideen und die FAQs.

Schülerstory

Die Schülerstory ist eine Geschichte um die blinde Schülerin Karla. Sie soll nach den großen Ferien nur noch mit dem PC arbeiten. Gemeinsam mit einigen Freunden bereitet sich Karla auf diese große Umstellung vor...

Inhaltlich ist die Schülerstory der rote Faden für blinde Schülerinnen und Schüler zu Beginn der Sekundarstufe 1, die sich in den Umgang mit dem PC und dessen Einsatz im Unterrichtsalltag einarbeiten möchten. Gleichzeitig ist es eine Orientierungslinie für die Inhalte des ECDLs zu den Grundlegenen Inhalten zum Modul2 Betriebssystem und hier speziell die Dateiverwaltung und zum Modul3 Textverarbeitung und hier speziell Umgang mit elektronischen Texten.

FAQ

Die FAQs sind eine Art Zusammenfassung der für den Unterrichtsalltag wichtigsten Module (bisher existieren: Windows, Word, Excel und Internet/ E-Mail). Auf der jeweiligen FAQ-Seite bietet es sich an, mit der Suchen-Funktion des Browsers bzw. mit der Jaws-Suche STRG+F zu arbeiten, um schnell an die entsprechende Stelle zu gelangen. Die FAQs geben einen Überblick zum Thema. Sie sind in Fragen gegliedert und geben immer nur die gängigste Antwort. So wird z.B. bei der Frage, wie man eine Datei löschen kann nicht auf alle 5 Möglichkeiten eingegangen, sondern nur auf die Möglichkeit, mit der ENTF-Taste die Datei zu löschen. Wir nennen diese Antwort "Königsweg" und soll die didaktisch sinnvollste und für effektives Arbeiten beste Möglichkeit darstellen (sicherlich kann man an einigen Stellen streiten, welches der Königsweg ist). Wer eine ausführlichere Antwort möchte, der findet in den ECDL-Texten auch die anderen Möglichkeiten ausführlich erklärt. Da diese FAQs eine sehr verkürzte Antwort geben, richten sie sich an Anwender, die schon eine Einführung zum Thema bekommen haben und nur noch ab und an sich erinnern möchten, wie das noch mal genau ging.

Unterrichtsideen

Unter Unterrichtsideen werden Texte gesammelt, die für den Unterrichtsalltag Anregung oder zum Teil auch Anleitung zu ausgewählten Themen darstellen. Dieser Bereich ist speziell OFFEN für alle, die Unterrichtsmaterialien zum Thema beisteuern möchten. Dazu ist bewusst keine starren Vorgaben über Art und Aussehen gemacht, so dass die Schwelle zur Beteiligung niedrig ist - nach dem Motto: Nicht nur ausführliche Unterrichtsentwürfe einstellen, auch eine kurze Skizze einer Idee zu einem Unterricht kann wertvoll sein!

Umgang mit dem Wiki

Wikibedienung

Inhalt

Syllabus (Curriculum)

Syllabus5 - Modul 1 Grundlagen der Informationstechnologie: IT

Syllabus5 - Modul 2 Betriebssystem: Windows XP

Syllabus5 - Modul 3 Textverarbeitung: Word 2003

Syllabus5 - Modul 4 Tabellenkalkulation: Excel 2003

Syllabus5 - Modul 5 Datenbanken: Access 2003

Syllabus5 - Modul 6 Präsentation: PowerPoint 2003

Syllabus5 - Modul 7 Information und Kommunikation

ECDL-Texte

Modul 1: Grundlagen der Informationstechnologie: IT

Das ganze "Buch" zum Modul 1 findet man unter: IT

Inhaltsverzeichnis der ersten Ebene von IT

IT: Hardware

IT: Software

IT: Hilfsmittel

IT: Informationsnetze

IT: Virtuelle Communities

IT: Elektronische Welt

IT: Kommunikation

IT: Sicherheit

IT: Datenschutz

IT: Copyright

IT: Gesundheit

Syllabus5 - Modul 1

Modul 2: Betriebssystem: Windows XP

Das ganze "Buch" zum Modul 2 findet man unter: Windows

Inhaltsverzeichnis der ersten Ebene von Windows

Windows: Voreinstellungen für Blinde

Windows: Die Arbeitsumgebung des Computers

Windows: Bausteine von Windows

Windows: Grundlagen der Windowsbedienung

Windows: Windows starten und beenden

Windows: Dateien Verwalten

Windows: Papierkorb

Windows: Editor

Windows: Drucken

Windows: Windows Hilfe

Windows: Windows anpassen

Windows: Virenschutz

Windows: FAQs

Windows: nicht verwendete Artikel

Syllabus5 - Modul 2

Modul 3: Textverarbeitung: Word 2003

Das ganze Buch zur Textverarbeitung findet man unter: Word:. Erste Texte zu Word 2007 gibt es hier.

Inhaltsverzeichnis der ersten Ebene von Word

Word: Erste Schritte

Word: Editorfunktionen

Word: Zeichenformatierung

Word: Absatzformatierung

Word: Seitenformatierung

Word: Formatvorlagen

Word: Dokumentvorlagen

Word: Tabellen

Word: Grafiken

Word: Ausgabevorbereitung

Word: Drucken

Word: Serienbrief

Word: Einstellungen

Word: Hilfe

Word: FAQs

Anhang:

Eurobraille

Word: Internationale Zeichen

Syllabus5 - Modul 3

Modul 4: Tabellenkalkulation: Excel 2003

Das ganze Buch zur Tabellenkalkulation findet man hier: Excel:

Inhaltsverzeichnis der ersten Ebene von Excel

Excel: Erste Schritte in der Tabellenkalkulation

Excel: Einstellungen

Excel: Arbeiten mit den Zellen

Excel: Arbeiten mit verschiedenen Arbeitsblättern

Excel: Einstieg: Formeln und Funktionen

Excel: Arbeiten mit Funktionen

Excel: Formatierung von Zellen

Excel: Rahmen formatieren

Excel: Einsatz von Diagrammen

Excel: Drucken

Excel: Hilfreiche Tastenkombinationen

Excel: FAQs

Syllabus5 - Modul 4

Modul 5: Datenbanken: Access 2003

Das ganze Buch zu Access findet man hier: Access

Inhaltsverzeichnis der ersten Ebene von Access

Access: Vorwort

Access: Was ist eigentlich eine Datenbank

Access: Einstellungen

Access: Erste Schritte

Access: Anwendungsfenster

Access: Datenbankfenster

Access: Tabellen

Access: Operatoren, Platzhalter und Bedingungsausdrücke

Access: Primärschlüssel

Access: Index / Indizes

Access: Beziehungen

Access: abhängige Daten im Aufgabenbereich anzeigen

Access: Abfragen

Access: Formulare

Access: Berichte

Access: FAQs

Syllabus5 - Modul 5

Modul 6: Präsentation: PowerPoint 2003

Das ganze Buch zu PowerPoint findet man hier: PowerPoint:

Inhaltsverzeichnis der ersten Ebene zu PowerPoint

PowerPoint: Vorbemerkungen

PowerPoint: Erste Schritte

PowerPoint: Ansichten in Powerpoint effektiv nutzen

PowerPoint: Text eingeben und formatieren

PowerPoint: Folien

PowerPoint: Objekte einfügen und ausrichten

PowerPoint: Mit Entwurfsvorlagen arbeiten

PowerPoint: Die Bildschirmpräsentation steuern

PowerPoint: Folien und Begleitmaterial drucken

PowerPoint: Die Hilfefunktion von Powerpoint nutzen

PowerPoint: Extras

PowerPoint: Übungen

PowerPoint: Einstellungen

PowerPoint: FAQs

PowerPoint: Tastenkombinationen

Syllabus5 - Modul 6

Modul 7: Information und Kommunikation

Zahlreiche Kapitel des ECDL-Moduls 7 "Information und Kommunikation" basieren auf Texten der CD-Rom "Navigieren – Jobs suchen – Bewerben, ein Wegweiser für die Jobsuche im Internet mit Braillezeile und Sprachausgabe" der Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte (http://www.sbs-frankfurt.de) in Kooperation mit der Deutschen Blindenstudienanstalt Marburg e.V., gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Für die freundliche Genehmigung zur Verwendung der Texte möchten wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bedanken.

Das ganze Buch zu Information findet man hier: Internet

Das ganze Buch zu Kommunikation findet man hier: Kommunikation

Inhaltsverzeichnis der ersten Ebene zu Internet und Kommunikation

Internet: Grundlagen

Internet: Arbeiten mit dem Webbrowser

Internet: Arbeiten mit Webseiten

Internet: Elemente einer Webseite

Internet: zielgerichtete Orientierung auf Webseiten

Internet: Anwendungen

Internet: Sicherheit

Internet: FAQs

Kommunikation: E-Mail

Kommunikation: Outlook Express

Kommunikation: FAQs

Syllabus5 - Modul 7

Didaktische Texte

Schülerstory

FAQ

Unterrichtsideen

Persönliche Werkzeuge